Informationen für Senior*innen zur Impfmöglichkeit im Impfzentrum

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Symbolfoto: pixabay

Die Stadt Dortmund hat in dieser Woche die Briefe an die Dortmunder*innen verschickt, die bis zum 30. Januar ihr achtzigstes Lebensjahr erreicht haben oder noch erreichen.

Die Briefe wareb bereits gedruckt und in den Versand gegeben worden, bevor die Verzögerung bei den Impfungen von der Landesregierung mitgeteilt wurde.

Wie alle anderen Impfzentren in NRW wird auch das Impfzentrum PHOENIX-West nun erst am 8. Februar und damit eine Woche später als ursprünglich vorgesehen starten. Die Terminvergabe für alle Bürger*innen ab 80 Jahre beginnt jedoch ungeachtet dessen am kommenden Montag (25. Januar, 8 Uhr).

Diese Informationen konnten nicht mehr in die Anschreiben an die Dortmunder Senior*innen mit aufgenommen werden.

Die Briefe an die Über-80-jährigen enthalten:

Weitere Infos: Seniorenbüro_Handreichung Impfen Seite 1 und Seniorenbüro_Handreichung Impfen Seite 2

Angebote der Stadt Dortmund für Senioren in Coronazeiten
Auch in Corona-Zeiten sind alle Einrichtungen der Stadt Dortmund zur Unterstützung der Senioren im Einsatz.

Die Mitarbeitenden der Seniorenbüros stehen in den Stadtteilen für Beratungen telefonisch zur Verfügung. Sie bieten auch bei schwierigen Fragen Hilfemöglichkeiten an. Falls erforderlich, werden unter Beachtung der Hygieneregeln, Hausbesuche durchgeführt.

Freiwillige Helfer können sich dort ebenfalls melden. Die Seniorenbüros sind montags bis donnerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr erreichbar.

Die städtischen Begegnungszentren und das Wilhelm-Hansmann-Haus sind zwar grundsätzlich geschlossen. Ansprechpartner stehen trotzdem telefonisch vor Ort zur Verfügung. Senioren und deren Angehörige können alle Fragen zu den Angeboten stellen. Es werden auch aktuelle Informationen zur Wiederaufnahme des Betriebes gegeben.

Die Begegnungszentren sind montags bis freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr und das Wilhelm-Hansmann-Haus von montags bis freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr erreichbar.

Das Angebot des Seniorenbesuchsdiensts (für Menschen ohne Pflegegrad) steht uneingeschränkt zur Verfügung. Ebenso die häusliche Betreuung bei Pflegebedürftigkeit/Demenz. Hausbesuche können nach telefonischer Terminvereinbarung erfolgen. Falls persönliche Besuche nicht gewünscht sind, können auch Telefongespräche mit einem ehrenamtlich Tätigen vermittelt werden.

Dieser Service ist montags bis freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr erreichbar.

Die Telefonnummer der jeweiligen Einrichtung kann unter der Rufnummer (0231) 50 2 70 94 erfragt werden. Für weitere Fragen steht die E-Mailadresse seniorenbegleitservice@stadtdo.de zur Verfügung.

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