In diesem Jahr sind Anmeldungen für Weihnachtsgottesdienste notwendig

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Die Dortmunder Kirchengemeinden halten ein vielfältiges Angebot bereit. So planen das Katholische Forum und die Evangelische Stadtkirche St. Petri einen Heilig-Abend-Gottesdienst mit Weihnachtsliedern unter freiem Himmel um 20 Uhr an der Katharinentreppe. (Archivfoto: IN-StadtMagazine)

Wer an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen und Silvester Gottesdienste in den katholischen Kirchengemeinden in Dortmund besuchen möchte, muss dies in diesem Jahr im Voraus planen. Für die meisten Angebote in den Kirchengemeinden sind Anmeldungen erforderlich.

Teilweise laufen die Anmeldungen bereits oder beginnen am kommenden Montag, 7. Dezember.

Um möglichst vielen Menschen zum Weihnachtsfest die Teilnahme an einem Gottesdienst oder einer Andacht zu ermöglichen, laden die Kirchengemeinden zu erheblich mehr Angeboten ein als in den Vorjahren. Dazu zählen auch kurze Gottesdienste, die nicht länger als jeweils 20 Minuten dauern, Videoübertragungen und Gottesdienste im Freien. Für Angebote, die draußen stattfinden, sind nicht immer Anmeldungen erforderlich.

Das Katholische Forum und die Evangelische Stadtkirche St. Petri planen einen Heilig-Abend-Gottesdienst mit Weihnachtsliedern unter freiem Himmel um 20 Uhr an der Katharinentreppe (nähere Informationen unter www.katholisches-forum-dortmund.de).

Wer eine Feier im Kirchenraum besuchen möchte, muss sich dazu in der Regel zuvor telefonisch oder über die Internetseiten der jeweiligen Pastoralen Räume anmelden. Links zu den Internetseiten der Kirchengemeinden stehen im Katholischen Stadtplan im Internet unter www.stadtkirche-dortmund.de/katholischer-stadtplan/.

„Welcomer“ am Eingang
Auf den Internetseiten der Gemeinden und Pastoralen Räume sind die jeweiligen Angebote veröffentlicht. Die Regeln zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus müssen eingehalten werden. Dazu zählt auch, dass vor und in den Kirchenräumen sowie während der Gottesdienste eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Außerdem ist in vielen Kirchen die Heizung ausgeschaltet, so dass sich die Besucher auf kalte Räume einstellen sollten. In der Regel stehen an den Eingängen „Welcomer“, welche die namentliche Anmeldung überprüfen. Darüber, wie die Anforderungen im Einzelnen umgesetzt werden, entscheiden die Kirchengemeinden.

Vielfältige Angebote
Mit viel Aufwand und Kreativität wurde dort in den vergangenen Wochen daran gearbeitet, dass möglichst alle, die dies wünschen, Heiligabend und Weihnachten sicher in der Kirche feiern können. Allein an Heiligabend wird es beispielsweise im Pastoralen Raum Dortmund Ost 30 Gottesdienste geben. „Es gibt die Möglichkeit bekannte Weihnachtslieder und das Weihnachtsevangelium zu hören und die festliche Kirche mit Weihnachtsbaum, Krippe und Kerzenschein zu genießen“, kündigt Pfarrer Ludger Keite an. Ein ganz besonderer Hingucker wird dieses Jahr die lebensgroße Krippe in St. Clemens in Dortmund-Brackel auf dem Kirchplatz sein. Auch in Aplerbeck, Sölde, Huckarde und Lütgendortmund wird es sogenannte „Draußen-Kippen“ als große selbst gestaltete Krippen geben.

Darüber hinaus sind viele Kirchen in der Weihnachtszeit als „offene Kirchen“ geöffnet. Im Pastoralverbund Am Revierpark werden zudem 5000 Weihnachtstüten mit Kerzen, Plätzchen, dem Weihnachtsevangelium und Impulsen zur Weihnacht für Menschen gepackt, die nicht zum Gottesdienst kommen.

Quelle: Kath. Stadtkirche Dortmund

 

 

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