HWK Dortmund als Beratungsstelle für Soforthilfe-Anträge

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Foto: IN-StadtMagazine

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart stellte am 25. März die Umsetzung des Corona-Soforthilfeprogramms für in Not geratene Betriebe vor.

Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, begrüßt diese unbürokratische Regelung: „Wir sichern den rund 20.000 Mitgliedsbetrieben im Kammerbezirk unsere volle Unterstützung zu und helfen unter der Corona-Krise leidenden Unternehmen dabei, schnellstmöglich an die Soforthilfen zu kommen“, so Harder.

Für die Beantwortung aller Fragen rund um das Soforthilfeprogramm ist das HWK-Beraterteam montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr telefonisch erreichbar.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist nach der Zahl der Beschäftigten gestaffelt und beträgt für drei Monate

  • 9.000 Euro für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten und
  • 25.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.

Das Antragsverfahren soll online abgewickelt werden. Zuständig für die Auszahlung der Zuschüsse sind die Bezirksregierungen.

Das Antragsformular ist ab Freitag, 27. März, online auf der Internetseite der Landesregierung NRW abrufbar: www.wirtschaft.nrw/corona

FAQ-Seiten und Hotlines der HWK Dortmund:
Corona Hotline (Unternehmensberatung)
Tel.: 0231 5493-397
FAQ: www.hwk-do.de/artikel/corona-hotline-unternehmensberatung-0231-5493-397-37,0,625.html
Weitere Informationen zum Zuschussprogramm:
www.hwk-do.de/artikel/zuschussprogramm-des-bundes-

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