Hans Scholl und die Weiße Rose: Vortrag in der Steinwache

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© pixabay

Ohne Hans Scholl hätte es die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ nicht gegeben. Aber wie kam der 23-Jährige dazu, sein Leben im Kampf gegen Hitler zu riskieren?

In einem Vortrag am Donnerstag, 17. Januar,  19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (Steinstr. 50) zeichnet Robert M. Zoske ein neues, faszinierendes Bild von Hans Scholl.

Basis für sein Porträt sind bislang unbekannte Dokumente, die in sein 2018 erschienenes Buch „Flamme sein! Hans Scholl und die Weiße Rose“ eingingen. Darin erscheint Scholl als junger Mann mit großem Freiheitsdrang, den der Heroismus der Hitlerjugend ebenso anzog wie die Dichtung Stefan Georges und eine natur-mystische Frömmigkeit.

Robert M. Zoske war bis 2017 Pastor in Hamburg. Er hat über Hans Scholl promoviert. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

www.steinwache.dortmund.de

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