Großflächenplakate an der Brackeler Straße kündigen Umweltspur an

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© Stadt Dortmund

Nicht einmal ein ganzer Monat trennt die Autofahrer an der „Brackeler Straße“ von der Umweltspur. Der getroffene Vergleich zur Vermeidung von Dieselfahrverboten zwischen dem Verein Deutsche Umwelthilfe, dem Land NRW und der Stadt Dortmund zeigt Wirkung. Sofern das Wetter mitspielt, geht die als kurzfristig angesetzte Maßnahmen an der Brackeler Straße noch im März an den Start.

Dazu kündigen ab Anfang März großflächige Plakate am Borsigplatz, an der „Brackeler Straße“ und „Im Spähenfelde“ die Maßnahme an, mit der die Grenzwerte für den Luftschadstoff NO2 eingehalten werden sollen.

Wo sonst Wahlwerbung zu sehen ist, weisen die „Wesselmänner“ (so der Name dieser Werbetafeln) nun auf die Umweltspur hin. Die Stadt hofft, mit dieser Aktion die Autofahrer für die Luftreinhaltung zu sensibilisieren.

Nach Aussagen von Michael Leischner, Abteilungsleiter für Klima, Luft und Lärm im Umweltamt der Stadt, sollten die Autofahrer die „Brackeler Straße“ meiden, um größere Staus zu verhindern: „Am liebsten wäre uns, wenn die Autofahrer entweder die „Brackeler Straße“ weiträumig umfahren oder noch besser, ganz auf das Auto verzichten und stattdessen mit umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Fahrrad in die
Innenstadt kommen würden.“

Sobald genau feststeht, ab wann die Umweltspur gilt, werden die Bürger*innen über die Medien informiert.

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