Was sollte man beim Kauf einer Kinderbrille beachten?

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Foto: pixabay

Ungefähr jedes 5. Kind bekommt heutzutage eine Brille verordnet. Das Verordnen der richtigen Brille mit entsprechenden Brillengläsern ist die einzige Möglichkeit, Sehstörungen zu behandeln und dem Kind Lebensqualität zurückzugeben. Kinderbrillen gibt es heute in schicken sowie modischen Brillengestellen in vielen Formen und Farben. Die Brillengläser sind im Gegensatz zu früher sehr viel dünner und leichter geworden. Die meisten Kinder sind nach einer Eingewöhnungsphase sogar richtig stolz auf ihr tolles und modisches „Nasenfahrrad“.

Was sollte man beim Kauf einer Kinderbrille beachten?
Die Brille sollte sich dem Alltag des Kindes anpassen und dabei stabil und belastungsfähig sein. Die richtige Brille für Kinder sollte vor allem funktional und praktisch sein, muss einiges aushalten können und nicht herunter rutschen. Die Fassung sollte leicht, biegsam und belastbar sein. Der Nasensteg sollte eine besonders große Auflagefläche haben, damit das Gewicht der Brille gleichmäßig verteilt wird. Die Gläser bestehen praktischerweise aus Kunststoff, sind bruchsicher, dünn und besonders leicht.

Der Optiker ist der richtige Ansprechpartner bei jedem Brillenkauf – er berät und hilft, die richtige Kinderbrille zu finden!

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt nicht die Kosten für die Fassung. Lediglich die Brillengläser werden bis zum Alter von 18 Jahren im Rahmen eines pauschalen Festbetrages erstattet.

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