Pfeifen, Piepsen, Rauschen: Tipps zum Umgang mit Tinnitus

5
Foto: Robert Kneschke/stock.adobe.com/akz-o

Bei manchen Menschen sind Symptome wie Piepsen, Rauschen oder Pfeifen im Ohr nur wenig ausgeprägt und treten nur hin und wieder auf, bei anderen dagegen sind sie quasi ständiger Begleiter und können zur Qual werden. Ein Tinnitus – ob akut oder chronisch – kann die Betroffenen ernsthaft belasten und den Alltag, aber auch die Schlafqualität massiv beeinträchtigen. Tatsächlich gibt es einiges, was man selber tun oder ändern kann, um die Beschwerden wieder loszuwerden oder zumindest zu lindern. Und zusätzlich gibt es Hilfe von Fachleuten und aus der Natur.

Akuter Tinnitus – schnell reagieren
Wenn es nach einer Party oder einem Konzert in den Ohren piepst, ist das meist kein Grund zur Sorge. Häufig verschwinden die Geräusche nach einer Nacht wieder. Wenn Ohrgeräusche allerdings mehr als 48 Stunden anhalten oder immer wieder erneut auftreten, sollte man handeln. Denn akuter Tinnitus ist gut behandelbar. Zunächst sollten die Betroffenen versuchen, den Stress in ihrem Alltag und im Job zu reduzieren.

Regelmäßiger Sport, ausreichender Schlaf sowie ganz bewusste Pausen und Auszeiten sind ebenfalls wirkungsvolle Maßnahmen. Leise Musik oder Naturgeräusche können vom Tinnitus ablenken. Um die Durchblutung im Ohr zu unterstützen und den Tinnitus damit zu beenden oder zu lindern, hilft auch ein Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes, wie er in Tebonin 120 mg bei Ohrgeräuschen enthalten ist. Bereits nach einer Einnahme von Tebonin über zwei bis vier Wochen kann eine Verbesserung spürbar sein.

Chronischer Tinnitus – schwerer behandelbar
Dauern die Beschwerden länger als drei Monate, sprechen Mediziner von einem chronischen Tinnitus, der schwerer zu behandeln ist. Denn das Gehirn hat in diesem Stadium den unangenehmen Ton bereits ‚gelernt‘ und gespeichert. Das bedeutet, die Hörverarbeitung hat die Ohrgeräusche fälschlicherweise als ‚wichtig‘ eingestuft und regelrecht erlernt, sodass sie permanent wahrgenommen werden. Betroffenen helfen hier häufig nur Therapien, um diesen Teufelskreis wieder zu durchbrechen bzw. den Umgang mit den Geräuschen erträglich zu gestalten.

Auch in diesem Stadium kann das pflanzliche Arzneimittel Tebonin helfen, denn seine Wirkstoffe machen das Gehirn lern- und anpassungsfähiger und unterstützen es dabei, die Ohrgeräusche wieder zu ‚verlernen‘. Eine Einnahme von Tebonin 120 mg bei Ohrgeräuschen für mindestens zwölf Wochen wird empfohlen.