Ab 15. Juni Infektionssprechstunden bei niedergelassenen Ärzten

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Symbolfoto: pixabay

Dr. Renken, Leiter des Gesundheitsamts, nahm Stellung zur geplanten Schließung des Corona-Behandlungszentrums der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Klinikzentrum Nord zum 15. Juni:

“Dieser Beschluss ist natürlich schon etwas älter”, erklärte er: “Er resultiert noch aus der Zeit, als immer weniger Patient*innen zum Behandlungszentrum gekommen sind, zum Schluss etwa 15 am Tag.” Zeitlich fielen die beiden Situationen – Entscheidungsprozesse zur Schließung und steigendes Infektionsgeschehen – unglücklich zusammen. Die Situation werde in ihrer Gesamtheit genau beobachtet werden. Sollte sich die Lage wieder verschärfen, würden auch die Anlaufstellen zur Testung wieder hochfahren.

Der Gesundheitsamtsleiter verwies außerdem auf folgende niedergelassene Ärzt*innen, die die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe für alle Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft benannt hat, die nicht selbst Covid-verdächtige Personen betreuen können:

  • Dr. Prosper Rodewyk (Hörde)
  • Dr. Jörg Mehler (Hombruch)
  • Dr. Michael Hausmann (Hombruch)
  • Hans-Joachim Strathmann (Husen und Hostedde)

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