Den Garten seniorengerecht gestalten

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Foto: Patrizia Tilly/stock.adobe.com/Bund deutscher Baumschulen e.V./akz-o

Hausbesitzer wissen es: Ein Garten ist weitaus mehr als nur ein Stück Natur. Er bedeutet Lebensqualität, ein zusätzliches ‚Wohnzimmer‘ in der warmen Jahreszeit, herrliche Ruhe-Oase im hektischen Alltag oder Spielwiese für die Kleinen. Doch was über viele Jahre hinweg ein Paradies für die ganze Familie ist, kann im Alter zur echten Belastung werden, wenn die Pflege des Gartens nicht mehr so leicht zu bewerkstelligen ist.

Damit man sein kleines Naturparadies auch in dieser Lebensphase sorglos genießen kann, sollte man sich daher schon rechtzeitig Gedanken über sinnvolle Veränderungen machen, damit der Garten seniorengerecht ist.

Wer immer schon gerne sein eigenes Gemüse oder Kräuter angepflanzt hat, muss darauf nicht verzichten, auch wenn der Rücken nicht mehr mitmacht. Hochbeete ermöglichen die Pflege von Beeten auch ohne anstrengendes Bücken. Die Höhe kann man je nach Bedarf bis zu einem Meter Höhe wählen und Kohl, Möhren, Tomaten & Co. ganz nach den eigenen Vorlieben weiterhin pflanzen und ernten.

Gartenregionen, in denen sich Unkräuter gerne breitmachen, können mit Bodendeckern bepflanzt werden, die als farbiger Blütenteppich ein herrlicher Blickfang sind und gleichzeitig wenig Arbeit machen. Auch sonst sollte man bei neuen Pflanzungen Gewächse und Gehölze auswählen, die langsam wachsen und nur wenig Pflege benötigen.

Tipps dazu geben die Baumschulen vor Ort (www.gruen-ist-leben.de).

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