Experten stellen sich der „Herausforderung Alter(n)“ – Fachsymposium in der LWL-Klinik Dortmund

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Chefarzt Uwe Johansson und Oberärztin Friederike Buschmann (m.) mit den Referenten Stefanie Oberfeld, Demenzbeauftragte in Westfalen-Lippe (l.), und Klaus Schrage, Autor und Pflegewissenschaftler (r.). (Foto: LWL/Herstell)

Zu einem fachlichen Austausch hatte Uwe Johansson, Chefarzt der Abteilung Gerontopsychiatrie (für ältere Patient/innen) eingeladen.

Themen waren beispielsweise die ambulante und stationäre Versorgung von Demenzpatienten, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die psychiatrische Versorgung älterer Menschen und der wachsende Anteil von Flüchtlingen in der Berufsgruppe der Pflegerinnen und Pfleger.

In der Abteilung Gerontopsychiatrie der LWL-Klinik Dortmund werden Menschen höheren Alters mit psychischen Erkrankungen nach den aktuellen Leitlinien diagnostiziert und therapiert. Die LWL-Klinik muss sich, wie andere Krankenhäuser auch, auf die Bedürfnisse der kommenden Jahre vorbereiten, denn der demographische Wandel stellt die Gesellschaft im Allgemeinen sowie Ärzte und Therapeuten im Besonderen vor große Herausforderungen. Der Lebensabschnitt „Alter“ ist aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung fast schon zum größten im Leben geworden.

Der Anteil hochbetagter Menschen in der Gesellschaft steigt. Die Symposiums-Teilnehmer wollten gemeinsam „eine Reise in die Zukunft wagen“ und sich mit den Problemen und den Chancen der kommenden Jahre auseinandersetzen.

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