Gemeinsames Fastenbrechen beim Interreligiösen Frauenmahl

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Die Frauen trafen sich im Gemeindehaus der Miriam Gemeinde Dortmund. (Foto: Stadt Dortmund)

Gemeinsam zelebrierten mehr als 50 Frauen unterschiedlichen Glaubens beim Interreligiösen Frauenmahl 2019 im Gemeindehaus der Miriam Gemeinde das Fastenbrechen im Ramadan.

Die Zeit bis zum Sonnenuntergang um 21:24 Uhr hatten sie genutzt, um miteinander über „Maria“ ins Gespräch zu kommen. Zu diesem Thema hatten das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund gemeinsam mit der interkulturellen Plattform Sophia e. V. und der Miriam Gemeinde Dortmund für interessierte Frauen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Glaubensrichtungen das Interreligiöse Frauenmahl 2019 ausgerichtet.

„Die Person Maria hat sowohl im muslimischen wie im christlichen Glauben eine wichtige Rolle, wenn auch ihre Geschichte und ihre Wirkkraft unterschiedlich erzählt und gedeutet wird. So konnte es zu spannenden Gesprächen zwischen Tischnachbarinnen aus verschiedenen Kulturkreisen kommen“, sagt Maresa Feldmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund.

Grundlage für die Gespräche waren Schilderungen der Pfarrerin Ann-Marie Koppetsch und der Religionspädagogin Sevdanur Özcan.

Für das Fastenbrechen wurde den Gästen von Sophia e. V. eine große Vielfalt an türkischen Speisen angeboten. Die Frauen unterschiedlichen Glaubens saßen in festlicher Atmosphäre bis in den späten Abend zusammen.

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