Vier Fragen an BVB-Fans: Lioba Albus

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Borussia Dortmund startet mit einem neuen Trainer und einigen neuen Spielern in die Saison 2017/2018. Welche sportlichen Erwartungen haben Sie für die kommende Spielzeit?

Ich wünsche mir einen Champions-League-Platz – sehr schön wäre es, möglichst so lange ganz oben in der Tabelle zu stehen, dass die Bayern wenigstens mal Puls kriegen.

Gibt es einen oder mehrere BVB-Spieler, von denen Sie sich in der neuen Saison
besonders gute Leistungen erhoffen?

Na, wie sicherlich alle, verspreche ich mir sehr viel von Maximilian Philipp. Marc Bartra ist ohnehin auch menschlich mein Favorit und ich möchte gerne Aubameyang wieder oft jubeln sehen … egal, ob mit oder ohne Maske.

Nehmen wir einmal an, Sie könnten mit dem neuen Trainer des BVB eine Stadtrundfahrt durch Dortmund unternehmen. Welche drei Orte würden Sie ihm auf alle Fälle zeigen und warum?

Als erstes würde ich ihn mitnehmen zur Zeche Zollern – dort könnte er sich mit dem Bergbau und vor allem mit der Geschichte der Bergmänner befassen. Damit er besser versteht, wie der Ruhri so tickt.

Danach würde ich ihn mitnehmen ins Spiegelzelt zum Kabarettfestival RuhrHochDeutsch. Damit er begreift, dass bei uns Ruhris nichts so wichtig und heilig ist, als dass man sich darüber nicht auch mal einen respektlosen Spruch aus dem Kiefer zieht und von Herzen ablacht.

Als Letztes würden wir um den Phönix See wandern und ich würde ihm dabei erzählen, wie hier früher Stahl geschmolzen wurde und wie es sich angefühlt hat, als dann die Chinesen kamen und alles abgebaut haben …

Vervollständigen Sie doch bitte diesen Satz: „Der BVB ist für mich …

… der Beweis, dass ein echtes Herz schwarz-gelb schlägt!”

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