Emscher, Lippe und Co. werden künftig häufiger kontrolliert

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Symbolfoto: pixabay

Vom Schmutzwasserbach zum naturnahen Gewässer: Emscher, Lippe und mit ihnen verbundene Flüsse, Bäche und Siepen werden derzeit für Hunderte Millionen Euro umgewandelt. Um die Nachhaltigkeit der Investition zu gewährleisten, sind intensivere Kontrollen als bisher nötig. Die Gewässeraufsicht im Umweltamt der Stadt Dortmund wird daher künftig verstärkt Gewässerschauen nach dem Landeswassergesetz durchführen. Bei einer Gewässerschau treffen sich Gewässerbenutzer, -anlieger und -unterhaltungspflichtige zum Ortstermin und prüfen die Qualität von Bächen und Siepen.

Ziel ist es, Missstände an den Fließgewässern aufzudecken und zu beheben, um den guten ökologischen und chemischen Zustand an den aufwändig umgestalteten Gewässerabschnitten nicht zu gefährden.

Die Gewässerschauen erfolgen jeweils für zusammenhängende Abschnitte. Zeit und Ort der Gewässerschau werden mindestens zwei Wochen vorher in den „Dortmunder Bekanntmachungen“ veröffentlicht. Private Anlieger bekommen außerdem vorher schriftlich Nachricht. Diesem Brief liegt auch ein Informationsblatt bei, das den Vorgang und die Notwendigkeit der Gewässerschau erklärt.

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