DSW21 erhält „Total E-Quality“-Prädikat für ihr Engagement für Vielfalt und Chancengleichheit

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(v. l.) DSW21-Arbeitsdirektor Harald Kraus, Verkehrsvorstand Hubert Jung und die Diversity-Referentin Kirsten Fronz vor dem sichtbaren Bekenntnis zur Vielfalt in der Station "Stadtgarten" (Foto: Jörg Schimmel)

Die Dortmunder Stadtwerke AG ist so international und weltoffen wie die Stadt. Bereits zum dritten Mal hat der Verein Total E-Quality Deutschland die Dortmunder Stadtwerke mit dem Prädikat „Total E-Quality“ und in diesem Jahr erstmals auch mit dem Zusatz „Diversity“ ausgezeichnet.

In der Begründung hebt die Jury u. a. die zahlreichen Maßnahmen zur Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Beteiligung von Kirsten Fronz als Referentin für Diversity-Management an allen relevanten Prozessen im Unternehmen hervor.

Vielfalt ist die Stärke von DSW21 und der gesamten Unternehmensgruppe, die mit ihrem breiten Leistungsspektrum die Daseinsvorsorge für die Bürger*innen betreibt: ÖPNV, Strom, Gas, Wasser, Wohnen, Logistik und Transport, Stadtentwicklungsprojekte – alles 21!

Als buntes Verkehrsunternehmen bringt DSW21 mit Bussen und Bahnen Jahr für Jahr mehr als 130 Millionen Fahrgäste von A nach B. Jedenfalls in Jahren ohne Corona-Pandemie. Das klare Bekenntnis zu einer vielfältigen Stadtgesellschaft ist jetzt auch gut sichtbar. Am Eingang zur zentralen Stadtbahn-Haltestelle „Stadtgarten“ hängt neuerdings eine Tafel mit dem Schriftzug „DSW21 Wir fahren bunt!“ Das Motiv zeigt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Religion.

„DSW21 Wir fahren bunt!“
Bürger*innen aus mehr als 160 verschiedenen Nationen leben in Dortmund. Rund 110.000 der knapp über 600.000 Einwohner*innen haben ihre familiären Wurzeln nicht in Deutschland – das ist fast jede/r Fünfte. Sie verständigen sich in 150 verschiedenen Sprachen. Und DSW21 ist genau so bunt und vielfältig. Beinahe 300 der knapp 2.000 Beschäftigten stammen ursprünglich aus anderen Ländern. Die Türkei (93) und Polen (69) sind dabei am stärksten vertreten. Aber auch Kolleg*innen aus Mali, Kamerun und Syrien, aus Brasilien, Laos, Tadschikistan und Kirgisistan, von der Elfenbeinküste und Sri Lanka bereichern das Unternehmen mit ihrem kulturellen Hintergrund.

„Für uns spielt es überhaupt keine Rolle, wo auf der Welt jemand seine Wurzeln hat“, sagt Verkehrsvorstand Hubert Jung. Und Arbeitsdirektor Harald Kraus ergänzt: „Was zählt, ist, dass aus den individuellen Talenten und Potenzialen bei DSW21 und den anderen Unternehmen der Gruppe eine verbindende Zusammenarbeit wird.“

„Total E-Quality“ und Zusatz „Diversity“
Die Unterschiedlichkeit der Beschäftigten nicht nur hinsichtlich ihrer Herkunft trägt maßgeblich zur modernen und zukunftsfähigen Ausrichtung der Unternehmen der 21-Gruppe bei.

 

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