Corona trifft weltweit die Ärmsten – terre des hommes Dortmund hilft

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Das terre des hommes-Team Dortmund unterstützt weltweit Schutzmaßnahmen für die Betroffenen – und ist dafür auf Spenden angewiesen. (Symbolfoto: pixabay)

Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus verändert unser tägliches Leben und stellt die internationale Gemeinschaft vor völlig neue Herausforderungen. Besonders betroffen sind die Ärmsten: Obdachlose, Straßenkinder und Menschen, die in Flüchtlingslagern leben, haben kaum eine Chance, sich zu schützen. Tagelöhner und arme Familien in vielen Ländern hungern bereits, denn sie haben mit den Ausgangssperren ihr ohnehin mageres Einkommen verloren.

»Welches Ausmaß die globale Pandemie haben wird, ist heute noch nicht absehbar. Sicher ist jedoch, dass es überall die Ärmsten besonders hart trifft. Wir müssen deshalb jetzt solidarisch handeln, für uns und für andere Menschen. Wir können die Pandemie nur stoppen und die Auswirkungen mildern, wenn auch die armen Menschen sich schützen können. Sie brauchen dringend unsere Hilfe«, sagt Christel Pechtl, terre des hommes Korrespondentin für Dortmund.

terre des hommes und die Partnerorganisationen helfen Kindern und ihren Familien, sich zu schützen und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu überleben. Sie informieren Kinder und Jugendliche über das Virus und erklären, wie sie sich schützen können. Sie versorgen während der Ausgangssperren mangelernährte und chronisch kranke Kinder mit den notwendigen Lebensmitteln und Medikamenten. »In der Provinz Herat in Afghanistan informieren Projektpartner von terre des hommes über Schutzmaßnahmen und verteilen Hygiene-Artikel an 20.000 Frauen und ihre Kinder. In den indischen Metropolen Mumbai und Bhopal versorgen unsere Partner Tagelöhner, Bauarbeiter, Straßenverkäufer und Hausangestellte, die durch die Ausgangssperre nichts mehr verdienen, mit Lebensmitteln. Und auch in Deutschland helfen wir Jugendlichen auf der Straße, wo sie unser Berliner Projektpartner Karuna betreut und mit Lunchpakten versorgt«, so Pechtl.

Um die Folgen der Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bekämpfen, bittet terre des hommes dringend um Spenden:

Spendenkonto DE34 2655 0105 0000 0111 22
Sparkasse Osnabrück
Stichwort: Corona-Pandemie

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