Bürgermeisterin Jörder informierte sich über Pläne der Dortmunder Tafel

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Birgit Jörder ließ sich die logistischen Abläufe in der DORTMUNDER TAFEL vom
1. Vorsitzenden Dr.Horst Röhr bei einer Führung in der Tafelzentrale beschreiben.

Anlass des Besuches war das neue „Panorama-Programm“ der DORTMUNDER TAFEL mit der Fragsstellung von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „Wie können wir den Kindern helfen, die in den Familien unserer Kundinnen und Kunden leben?“. Röhr erläuterte die Grundidee und beschrieb die Absicht, die aktuellen Kinderprojekte der DORTMUNDER TAFEL – Kochprojekte für Eltern und Kinder in umliegenden Kindertagesstätten und der Anbau von Gemüse in mehreren Hochbeeten im Tafelgarten – zu erweitern.

In Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendamt soll ein „Familien-Informations-Ort“ in Form eines Containers vor der Tafelzentrale aufgestellt werden, um hier die ersten Informationsgespräche mit den Eltern zu führen. „Wir möchten den Eltern berichten, was wir vorhaben. Wir möchten erfahren, ob sie sich eine weitergehende Zusammenarbeit mit uns vorstellen können. Wir möchten lernen, wo der Schuh drückt“, erklärt Röhr.

Die Bürgermeisterin erfuhr, dass in den einkaufenden Familien z. Z über 4800 Kinder leben und sagte ihre Unterstützung zu. „Die Armutsgefährdung von Kindern, besonders von Alleinerziehenden, und die Mängel beim sozialen Aufstieg dieser Kinder sind für uns der Antrieb für weitergehende Kinder-Projekt-Entwicklungen“, begründet Dr.Röhr die zukunftsweisenden Überlegungen des Vorstandes der DORTMUNDER TAFEL.

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