Die Rheinische Straße ist bis Ende Juli „dicht“

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Dieses Schild sprach eine andere Sprache als die ursprüngliche Pressemeldung zur Baustelle. Und tatsächlich: Wer stadteinwärts die freie Spur der Rheinischen Straße nutzt, kann zur Kasse gebeten werden. (Foto: IN-StadtMagazine)

Durchfahrt Richtung City nur Anliegern gestattet

Für viele Autofahrer aus Dorstfeld und Umgebung heißt es in den kommenden Wochen „Nerven bewahren“, denn mit der Rheinischen Straße ist im Ort die Hauptverkehrsader schlechthin für insgesamt vier Wochen gesperrt. Gleisbauarbeiten auf insgesamt 460 Meter machen die Sperrung notwendig.

Selbstverständlich ist auch der Bahnverkehr von den Baumaßnahmen betroffen: Am 18. und 19. Juli ersetzen Busse die Stadtbahnen U44 und U43 – letztere Linie endet an diesem Wochenende bereits am Westentor. Die Haltestelle Ottostraße wird bis zur für den 26.7. geplanten Beendigung laut DSW21 nicht mehr angefahren.

Während die Rheinische Straße stadtauswärts ab der Hausnummer 169 für Autos gesperrt ist, bleibt stadteinwärts eine Spur erhalten – diese darf jedoch im Gegensatz zur ursprünglichen städtischen Pressemeldung nur von Anliegern durchfahren werden. Wie dicht am Baustellenbereich eine Zieladresse liegen muss, um hier aus einem Autofahrer einen Anlieger zu machen, ist vermutlich eine Frage des Ermessens. Wer erst gar nicht in die Gefahr von Bußgeldern gelangen will, nutzt besser die ausgeschilderten Umleitungsempfehlungen – und bewahrt Nerven.

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