Boxer-Motor und Allradantrieb in perfekter Symmetrie

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Technisches Glanzstück: der Subaru Boxer Diesel

Technische Highlights von Subaru begeistern auch im Forester: Außer Porsche gibt es mit Subaru nur noch einen Autobauer, der konsequent an Boxermotoren festhält. Die leichten, kompakten Subaru Boxer-Motoren laufen von ihrer Konstruktion her deutlich weicher und effizienter als Reihen- oder V-Motoren. Die sich horizontal bewegenden Kolben gleichen die Massenkräfte gegenseitig aus, was eine ausbalancierte Kurbelwellendrehung und damit einen äußerst vibrationsarmen Lauf zur Folge hat. Der flache Motor sitzt tiefer im Chassis, was den Fahrzeugschwerpunkt ebenfalls tief hält – die beste Voraussetzung für ein harmonisches Zusammenwirken mit dem Allradantrieb.

Selbst im strömenden Regen, sei es auf der Autobahn oder auf einer kurvigen Landstraße, auf Schotterwegen oder Schlammpisten, fühlen sich die Insassen im Subaru Forester sicher. Wie immer die Straßenverhältnisse auch sind, müheloses Handling und fester Grip der Reifen vermitteln Sicherheit. In Extremsituationen wie im Alltag vermittelt der symmetrische Allradantrieb (Symmetrical AWD) in Verbindung mit den weiteren Subaru-Technologien ein äußerst beruhigendes Gefühl.

Dass Boxer-Motoren dennoch seltener geworden sind, hängt auch mit höheren Kosten zusammen, denn dafür sind Motorblock, Ventiltrieb und Zylinderköpfe usw. doppelt vorhanden.

Mit seiner markenspezifischen Philosophie „Fahrvergnügen mit Sicherheit, Komfort und Souveränität“ hat Subaru einen neuen Stil von begeisternder Fahrkultur kreiert – die Stabilität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Subaru Boxermotoren sind mittlerweile legendär.

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