Aufpassen bei Spendensammlern in der City!

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Symbolfoto: pixabay

Die drei Organisationen, die sich in Dortmund mit Kinderhospizarbeit beschäftigen, warnen davor, Spendensammlern in der Öffentlichkeit Geld mitzugeben, das diese in Spendenbüchsen sammeln.

„Wir haben keine Spendensammler beauftragt, die mit Spendenbüchsen für uns Geld einsammeln“, sagt Beate Schwedler, Vorsitzende des Vereins Forum Dunkelbunt e. V., der den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn betreibt. Genau das Gleiche gilt für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser sowie für das Kinderhospiz Sonnenherz, das sich derzeit im Aufbau befindet.

Alle drei Dortmunder Initiativen warnen davor, Sammlern in den Fußgängerzonen Geld zu spenden, die sich „Hospizverein“, „Hospizhilfe“ oder Ähnliches nennen. „Hier ist nicht gewährleistet, dass das eingesammelte Geld in Gänze bei den Organisationen ankommt, eine Kontrolle ist nicht möglich“, so Schwedler.

Stattdessen sollten alle, die Kinderhospizarbeit in Dortmund fördern möchten, den Einrichtungen direkt eine Spende zukommen lassen:

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser
IBAN: DE15 3706 0120 1201 2160 24 (PAX Bank Köln)
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn
IBAN DE71 4416 0014 6576 7958 01 (Volksbank Dortmund)
Kinderhospiz Sonnenherz
DE05 4405 0199 0001 2223 33 (Sparkasse Dortmund)

 

 

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