Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“: Rege Beteiligung beim ersten Impftermin

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Die Alloheim Seniorenresidenz "Schloss Westhusen" (Archivfoto: IN-StadtMagazine)

Eine hohe Beteiligung und Bereitschaft von Bewohnern, den von den zuständigen Behörden anberaumten Impftermin wahrzunehmen, konnte die Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ feststellen. Pünktlich zur ersten Impfung im Zuge der Covid-19-Bekämpfung in dieser Woche erschien das zuständige Team in der Einrichtung, um die Bewohner ganz ohne Hektik mit dem Impfstoff zu versehen.

Seit Ende Dezember 2020 haben bundesweit die Impfungen von Bewohnern und Mitarbeitern in den Einrichtungen der Alloheim Senioren-Residenzen begonnen. Eine Impfung soll sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie beitragen. Nach Experten-Meinung ist sie ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das Corona-Virus. Angehörige und Betreuer wurden dazu über die bevorstehende Impfung der Bewohner informiert, die ausschließlich in der Verantwortung der Kreise bzw. der zuständigen Behörden liegt. Bewohnerinnen und Bewohner, die sich impfen lassen wollten, mussten dazu einen Aufklärungs- und Anamnesebogen ausfüllen und ihre Einwilligung schriftlich erteilen, da die Entscheidung für eine Impfteilnahme grundsätzlich jeder einzelne für sich trifft.

„Die Impfbereitschaft war sehr hoch“, bilanziert Einrichtungsleiterin Beate Romanowski den aktuellen Verlauf in der Residenz in der Schloss Westhusener Straße 71, „genaue Zahlen können wir vor dem Hintergrund datenschutzrechtlicher Vorgaben nicht nennen. Diese werden aber von den Behörden erfasst.“

In drei Wochen erfolgt dann für die Teilnehmer ein weiterer Impftermin, der im Zuge der Prophylaxe und Immunisierung so vorgesehen ist.

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