958 000 Euro für Spielgeräte im Westfalenpark

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Symbolfoto: pixabay

Der Verwaltungsvorstand beschloss heute vorbehaltlich der Entscheidung der politischen Gremien den Umbau des Robinsonspielplatzes und die Aufstellung einer neuen Spielanlage am Spielbogen im Westfalenpark.

„Mit der Neugestaltung wollen wir an die Tradition anknüpfen und dem über die Stadtgrenzen hinaus beliebten Spiel- und Freizeitort für Kinder eine moderne Auffrischungskur gönnen“, freut sich Stadträtin Birgit Zoerner.

Sie ergänzt: „Die Kosten für die Investitionen im Rahmen des Aktionskonzeptes ‚Kinder im Park‘ betragen rund 958.000 Euro. Die Fertigstellung ist pünktlich zur Saison 2020 geplant. Der Start der vorbereitenden Baumaßnahmen ist für den Herbst 2019 vorgesehen.“

Die Kinder aller Altersgruppen können sich auf dem Robinsonspielplatz auf verschiedene Themenwelten freuen. Entdeckt werden will zum Beispiel ein „Schatzgräberreich“, in dem nach Herzenslust gebuddelt und gematscht werden kann. Im „Wilden Wald“ und in den „Schlimmen Schluchten“ können mutige Entdecker die „Steile Eile“ erklimmen und rasant hinunter rutschen, ein „Hexenrennen“ auf der Seilbahn austragen oder im „Listigen Labyrinth“ ihre motorischen Fähigkeiten trainieren.

Traditionelle Stationen wie der „Tonnenteich“ und der „Tarzanschwinger“ bleiben erhalten.

Zudem wird es mit dem Spielbogen am Kaiserhain ein neues Spielgerät im Westfalenpark geben. Passend zum benachbarten Rosengarten nimmt es das Thema „Rose“ auf. Die „Dornspitzberge“ überspannen den Gehweg und bieten viele Kletter-, Hangel- und Rutschmöglichkeiten. Ob vom Boden aus oder aus luftiger Höhe: durch weitere Elemente wie Morsespiegel, Sprechrohre und Spiegel lädt das Spielgerät von allen Richtungen aus zur Bewegung ein.