Quartierslabore im Masterplan Kommunale Sicherheit

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Die Stadt Dortmund erarbeitet gemeinsam mit städtischen Tochterunternehmen, der Polizei Dortmund, mit Hilfsorganisationen, Wohnungsunternehmen, dem Rat der Stadt Dortmund sowie Bürgerinnen und Bürgern erste Handlungsempfehlungen für das breite Feld der kommunalen Sicherheit.

Auch wenn die objektive Sicherheitslage gut ist, können verschiedenste Dinge in der direkten Lebensumgebung zu einer Beeinträchtigung des subjektiven Sicherheitsempfindens beitragen. Das kann der schlecht beleuchtete Bürgersteig genauso sein wie die ungünstige Hauseingangssituation, eine anonyme Nachbarschaft, wucherndes Busch- und Strauchwerk, das Zuwege dunkel und uneinsehbar werden lässt oder wahrgenommene (Straßen-) Kriminalität. Umgekehrt stärken ein lebendiges Quartier,
eine kluge Stadt- und Siedlungsplanung und ein sozialer Zusammenhalt das Sicherheitsempfinden.

Auch die Mitglieder der gebildeten Arbeitsgruppen stimmen überein, dass Vernetzung und Kommunikation weitere wesentliche Faktoren sind, um das subjektive
Sicherheitsempfinden zu stärken und die Arbeit von Akteuren in der Sicherheitsarchitektur transparenter zu machen.

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