Im Schlafanzug zur Arbeit: Amazon Dortmund spendet erneut 3.000 Euro an Kinderkrebsstation

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( v. l.) Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Alexandra Schürkmann (Assistenz der Geschäftsführung Amazon Dortmund), Barbara Drewes (Leiterin Fundraising), Lars Krause (Geschäftsführer Amazon Dortmund) und Osman Özkan (Betriebsratsvorsitzender Amazon Dortmund) während der Scheckübergabe am Amazon-Standort Dortmund. (Foto: Klinikum Dortmund)

Solidarität mit krebskranken Kindern: Wie schon im Juli hat Amazon Logistik Dortmund GmbH 3.000 Euro an die Kinderkrebsstation des Klinikums Dortmund übergeben.

Das Dortmunder Logistikzentrum spendete zwei Euro für jeden Mitarbeiter, der im Rahmen der Aktion „Amazon goes gold“ an einem Tag im Schlaf- oder Jogginganzug zur Arbeit gekommen ist. „Die krebskranken Kinder verbringen während der
Therapie Tage, Wochen oder sogar Monate vorwiegend im Schlafanzug. Durch
die Aktion wollten wir darauf aufmerksam machen und unsere Solidarität zeigen“,
sagt Lars Krause, Geschäftsführer von Amazon Dortmund.

Der Großteil der Dortmunder Belegschaft hat sich an der Aktion beteiligt und so gemeinschaftlich rund 3.000 Euro gesammelt. Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) sowie Barbara Drewes (Leiterin Fundraising) nahmen den Scheck am Amazon-Standort Dortmund entgegen.

Kleinen Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten
Das Ziel der Mediziner im Klinikum Dortmund ist es, die Patienten wenn möglich
zuhause und so in ihrer gewohnten Umgebung zu behandeln und nur für ambulante Termine ins Krankenhaus zu bestellen. „In manchen Fällen ist dies aber leider nicht machbar. Dann wollen wir den Kindern die Zeit in der Kinderklinik so angenehm wie möglich gestalten und mit verschiedenen Projekten Ablenkung von den Behandlungen bieten“, so Prof. Schneider.

Amazon Dortmund will die Kinderkrebsstation weiterhin unterstützen
Amazon Dortmund möchte auch über die Aktion hinaus die Kinderkrebsstation im
Klinikum Dortmund unterstützen. „Die Angebote für die kleinen Patienten sind hier vielfältig“, so Krause. Von dem hauseigenen Therapiegarten des Klinikums über die Musik- und Kunsttherapie bis hin zu individueller Unterstützung von Einzelfällen: Die verschiedenen Projekte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sind für Patienten kostenlos, daher jedoch auf Spenden angewiesen.

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