Geflügelt und (womöglich) aus Holland

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Gar nicht so weit weg vom Original: Beim Malen konnten sich die Kleinen diesmal u. a. an Raffaello orientieren. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Unter dem Motto „Wie sieht dein Engel aus?“ stand die Kinderbibelwoche der Elias-Gemeinde vor einigen Wochen. In der Kita „Zum Förderverein“ durften die Kleinen diese Frage auf vielfältige Weise beantworten: Auf Steine gemalte Schutzengel standen ebenso auf dem Programm wie Kekse in Engelsform, Eigeninterpretationen des berühmten Raffaello-Gemäldes und noch einiges mehr.

Beim gemeinsamen Morgenkreis startete man fünf Tage lang mit Engel-Geschichten in den Tag, und danach bekam der Nachwuchs zwischendurch reichlich Gelegenheiten, sich über das persönliche Bild der Himmelsboten untereinander und mit den ErzieherInnen auszutauschen.

Das bei der einstudierten Tanzperformance selbst gebastelte Flügel zum Einsatz kamen, verstand sich von selbst!

Einige Ansichten diktierten die Kinder dem Kita-Team auch im Rahmen eines kleinen Interviews in die Blöcke. Und siehe da: Hier und da waren die Vorstellungen ganz schön konkret.

Recht schmeichelnd beispielsweise für unsere westlichen Nachbarn, dass eines der Kinder keinen Zweifel hatte, die Flügelwesen lebten für gewöhnlich „in Sicherheit in Holland“. Wobei ein Engel aber letztlich womöglich auch nur ein Mensch ist. Auf die Frage nämlich, womit die Himmelsboten in der Regel ihren Tag zubringen, fiel die Einschätzung klar aus: Fliegen und einkaufen.

Eine Woche im Zeichen der Engel – hier etwa beim Ausmalen.

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