Faultier „Stop“ und Erdmännchen „Go“ sind neue Patentiere der DASA

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DASA Direktor Gregor Isenbort wagt sich in die Nähe des Erdmännchen-Geheges. Die kleinen Patentiere sind schnell und behende – vor allem, wenn´s ums Futter geht. (Foto: Andreas Wahlbrink)

Rasanter und gemächlicher Jahresstart im Dortmunder Zoo

Das Zweifingerfaultier heißt „Stop“, der Erdmännchen-Anführer „Go“. Ihre Namen sind Programm. Die DASA Arbeitswelt Ausstellung hat die Patenschaft für die Tiere im Dortmunder Zoo für die aktuelle Ausstellung „Stop and Go“ übernommen.

Ein rasanter und ein gemächlicher Vertreter sollte es sein, wünschte sich DASA-Direktor Gregor Isenbort. Beides passt zum Thema, zeigt doch die interaktive Ausstellung viele Facetten zur Mobilität.

Wer sich im Faultier-Modus fortbewegt, schafft in wenigen Tagen immerhin ein Dutzend Meter. Faultiere sind sehr langsam, das liegt an ihrer energiearmen Ernährung aus Blättern und der zumeist sehr niedrigen Körpertemperatur. Ganz anders Kollege Erdmännchen. Wuselig und ständig in Bewegung ficht es mit seinen Artgenossen so manchen Kampf um weiche Würmer aus.

Die DASA ist nun für ein Jahr Pate von „Stop“ und „Go“.

Die Tiere können zu den Öffnungszeiten des Zoos, im Winter täglich von 9 bis 16.30 Uhr, besichtigt werden.

Die Ausstellung „Stop and Go“ steht noch bis zum 14. Juli. Auch sie ist täglich (bis auf Karfreitag) zu sehen.

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