Erstes Halbjahr in der DASA: Volle Fahrt voraus

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Archivfoto: IN-Stadtmagazine

Das erste Halbjahr in der DASA Arbeitswelt Ausstellung hat begonnen. Es verspricht einige Momente voller Bewegung, genialer Geistesblitze sowie intensiver Begegnungen und in jedem Fall reichlich Programm für den nächsten DASA-Ausflug.

„Stop and Go“, die neue DASA-Ausstellung über Mobilität, gibt den Takt vor. Auf geht es ins Straßengetümmel. Was da noch geht, wo es staut und warum wir unsere Fortbewegung neu ins Rollen bringen sollten, zeigt die bunte Schau auf knapp 1.000 Quadratmetern. Sie zeigt mit vielen Mitmach-Stationen, wo wir uns täglich ausbremsen oder wo die Ampeln auf Grün stehen. „Stop and Go“ ist noch bis zum 14. Juli zu sehen. Aktionstage, etwa zum Auto, zum Rad oder zum Fußgänger sorgen für noch mehr Action.

Für Kinder ab 8 Jahren eignet sich die Mitmach-Ausstellung „Die Tüftelgenies“, in der Spürnasen auf ihre Kosten und geniale Erfindungen zu ihrem Recht kommen. Hier ist am 31. März Schluss.

Ein Tummelplatz für schräge Ideen ist sicherlich die Maker Faire Ruhr, die die DASA zum vierten Mal ausrichtet. Fans von Knobeleien, Technikbegeisterte und experimentierfreudige Zeitgenossen feiern in der DASA am 23. und 24. März ein Festival der Extra-Klasse.

Voll wird es auch zum Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Hier ist die DASA ein wesentlicher Austragungsort, etwa zum interreligiösen Dialog und eine Station auf den „Wegen zur Nachhaltigkeit“, einer ökologischen Schnitzeljagd durch die Stadt.

Beliebte Formate wie die FuckUp Night, in der Gründer offenherzig ihr Scheitern darlegen, und der Science Slam mit rasanten Vorträgen engagierter Forscher, runden die Monate bis zum Sommer ab.

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