Die Flucht in Computerspiele: Vortrag beim „Kleinen Freitag“ im Dortmunder U

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Foto: IN-StadtMagazine

Gerade in der Zeit der Pandemie bieten Computerspiele die Möglichkeit zum Eskapismus, zur Flucht in virtuelle Welten. Dabei flüchten sich Spieler*innen häufig nicht in ‚bessere Welten‘, sondern in düstere Kriegsgebiete oder postapokalyptische Szenarien.

In seinem Vortrag am Donnerstag, 13. August, 19 Uhr im Kino im U geht Prof. Benjamin Beil von der Universität Köln auf Einladung des Dortmunder Kunstvereins der Frage nach, warum die meisten Computerspiele ein dystopisches Bild der Welt entwerfen und warum Utopien – scheinbar – dort viel seltener eine Rolle spielen.

Prof. Benjamin Beil ist Professor für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkultur und forscht zu den Themen Game Studies, Fernsehserien, partizipative Medienkulturen sowie zu Inter- und Transmedialität.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter kleinerfreitag@stadtdo.de.

Der „Kleine Freitag“ ist Teil des Jubiläumsprogramms im U: Zum 10. Geburtstag gibt es in diesem Jahr an (fast) jedem Donnerstag ab 19 Uhr exklusive Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U.

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