Trialogische Netzwerke: Ein Symposium für Angehörige, Erfahrene und Profis

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André Nienaber (Klinikentwicklung, LWL-Klinik Gütersloh), Ulrike Siepelmeyer-Müller (Trainerin für emotionale Stabilität, STEPPS e.V.) , Yvonne Auclair (Pflegedirektorin LWL-Klinik Dortmund), Dr. Christiane Tilly (Dipl.-Pädagogin/Ergotherapeutin, LWL-Klinik Warstein), Dr. Annette von Borstel (Transplantationsmedizinerin), Lisa Rosemeyer und Prof. Michael Schulz (LWL-Abteilung für Krankenhäuser und Gesundheitswesen), Ann-Kathrin Trojanowski (Auszubildende) (Foto: Nehm/LWL)

Zum gemeinsamen Austausch über das Thema „Trialogische Netzwerke“ trafen sich 80 Frauen und Männer in der LWL-Klinik Dortmund. Die Netzwerke aus Angehörigen, Betroffenen und Fachleuten sind mehr und mehr zu einer wichtigen Basis für die Auseinandersetzung mit psychischen Erkrankungen geworden. Die Frage der Selbstbestimmungsmöglichkeiten für Patienten nimmt dabei eine zentrale Stellung ein. Zum Symposium mit Vorträgen, Diskussionen und einer Zukunftswerkstatt kamen Psychiater/innen, Therapeut/innen, Patientinnen und Patienten, Vertreter von Selbsthilfegruppen und Angehörige.

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