LWL-Klinik Dortmund: Zertifikat für familiengerechte Arbeitsbedingungen

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Diana Becker, Ansprechpartnerin „Vereinbarkeit Beruf und Familie“ der LWL-Klinik Dortmund, mit dem Zertifikat. (Foto: LWL/Herstell)

Das Engagement der LWL-Klinik Dortmund für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist erneut ausgezeichnet worden. Die psychiatrische Klinik erhielt das Zertifikat bereits zum dritten Mal – und zwar für die „strate­gisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Perso­nalpolitik sowie für die Etablierung und Optimierung familienge­rechter Arbeitsbedingungen“. Die Würdigung fand Corona-bedingt erstmals im Rahmen eines Online-Events statt. Zu den Gratulanten zählte dabei auch Bundesfamilienministerin und Schirmherrin Dr. Franziska Giffey.

Die LWL-Klinik Dortmund bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soweit es die betrieblichen und dienstlichen Belange zulassen, individuelle Arbeitszeitmodelle, die auf deren aktuelle Lebenssituation abgestimmt sind, so gibt es u. a. die Möglichkeit der befristeten Arbeitszeitreduzierung. Auch Führungskräfte können Teilzeit arbeiten. Die Ansprechpartnerin für Familienfragen hält Kontakt zu Müttern und Vätern in der häuslichen Familienphase, es gibt Beratung und Austausch zu Fragen der Pflege älterer Familienangehöriger und ein gut organisiertes „berufliches Eingliederungsmanagement“ für Kolleginnen und Kollegen, die länger erkrankt waren. Für die Kinderbetreuung wurde eigens eine professionelle Tagespflege auf dem Klinikgelände geschaffen.

Das Zertifikat wird von der „berufundfamilie Service GmbH“ vergeben, Mit-Initiator ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.

 

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