LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik erhält erneut KTQ-Siegel

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Freuen sich mit den Visitoren über die gelungene Rezertifizierung: Stellv. Pflegdirektorin Andrea Plechaty, Chefärztin Dorothea Rahmann (1. und 2. v. l.), Dr. Daniel Napieralski-Rahn, Kaufmännischer Direktor (7. v. l.) und Tobias Falke, Qualitätsmanagement-Beauftragter (9. v. l.); (Foto: LWL/Seifert)

Nach ihrer ersten Rezertifizierung durch die Kooperation für Transparenz im Gesundheitswesen (KTQ) 2015 konnte die LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik jetzt ihre Kompetenz und kontinuierliche Weiterentwicklung erneut unter Beweis stellen. Drei Jahre lang darf die Dortmunder Kinder- und Jugendpsychiatrie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das KTQ-Gütesiegel tragen, bis eine erneute Überprüfung stattfindet.

Geprüft wurde in den Bereichen Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Kommunikations- und Informationswesen, Führung und Qualitätsmanagement.
Hierzu erstellten die Mitarbeiter der Klinik zunächst eine Selbstbewertung und empfingen anschließend die Visitoren, allesamt Fachleute aus dem Krankenhauswesen, zu einer Begehung einzelner Bereiche. In „kollegialen Dialogen“ wurden die Selbstbewertungen durch die Visitoren analysiert und der aktuelle Zustand bewertet.

„Ihre multiprofessionelle Zusammenarbeit ist beispielgebend für andere Einrichtungen“, lobte Visitationsbgleiter Uwe Ringelmann das gesamte Team und führte weiter aus: „Sie sind eine kleine, sehr feine Klinik.“ Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement mit seinen zahlreichen Angeboten für Mitarbeitende der Dortmunder Fachklinik, wie betriebsinterne Massagetermine, Gesundheitstage oder Zuschüsse zum Besuch eines Fitnessstudios, wurde positiv bewertet.

Dr. Daniel Napieralski-Rahn, seit September als neuer Kaufmännischer Direktor im Amt, freut sich über das gute Ergebnis und versteht es als Ansporn: „Wir sehen die KTQ-Zertifizierung als eine Chance, unser Handeln immer wieder kritisch zu beleuchten und falls nötig zu verbessern.“ Napieralski-Rahn steht als Kaufmännischer Direktor ebenfalls der LWL-Klinik Marl-Sinsen, der LWL-Universitätsklinik Hamm sowie dem LWL-Wohnverbund Marl vor.

Hintergrund
Die LWL-Klinik Dortmund – Elisabeth-Klinik bietet mit 35 vollstationären Behandlungsplätzen pro Jahr therapeutische Hilfe für circa 400 junge Patienten mit psychischen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten und psychosomatischen Störungen, bei denen eine Krankenhausbehandlung voll- oder teilstationär erforderlich ist. Angeschlossen ist eine Tagesklinik mit weiteren zwölf Behandlungsplätzen.
www.lwl-jugendpsychiatrie-dortmund.de