Hilfe für Partner in Kenya

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Händewaschstation in Kenya. (Foto: Geno)

Globalisierung mal in anderem Kontext: ganz nah, greifbar, anschaulich, nachvollziehbar – Corona macht’s möglich, ist überall …

In dieser Situation sind wir erst einmal ganz bei uns, beachten alle Regelungen, freuen uns, dass wir im Ländervergleich so gut abschneiden mit allen Werten, Maßnahmen und Testergebnissen.
Und dann schauen wir weiter. Sorgen uns über die Ausmaße der Pandemie weltweit, werden noch mehr verunsichert und fragen uns: können wir überhaupt etwas tun?

Ja, es gibt Möglichkeiten:
Der Weltladen Aplerbeck hat seine Partner in Kenya. Sie brauchen mehr denn je Hilfe in dieser Situation. Wo waschen sich die Menschen die Hände, obwohl es nicht genügend Wasser gibt?
Wie halten sie Abstand, wenn unter einem Moskitonetz z. B. 5 Personen schlafen? Wenn in einem einfachen Lehmhaus bis zu 8 Personen auf der Erde schlafen? Gibt es Mundschutze? Werden Lebensmittel teurer, wie bei uns, gibt es überhaupt genug, droht Hunger?
Das ist vielen bestimmt schon durch den Kopf gegangen, neben allen Sorgen um die eigene Familie.

Die Weltgruppe hat jetzt erst einmal 100 Mundschutze bezahlt. Sie werden von einer Näherin auf dem Land für 1,00 EUR genäht und dann durch Geno verteilt.
Außerdem wurden zwei Handwaschstationen zu je 150,00 EUR bezahlt, die in der Nähe der Wassertanks aufgestellt werden können.

Das ist nicht viel, aber ein Anfang. Vielleicht beteiligen Sie sich gern und stocken auf?
Bankverbindung:
Sparkasse Dortmund
Ev. Georgs-Kirchengemeinde, Weltladen Aplerbeck
IBAN: DE26440501990102003888
BIC: BIC: DORTDE33XXX
Stichwort: Soforthilfe, Corona

Allmut Vierling

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