Gemeinsam für ein ,,L(i)ebenswertes Berghofen“

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(v. l.) Vorsitzender Steigerturm Winfried Liebig, Gisela Huesmann, Prof. Dr. Harald Rüßler und (hintere Reihe) Pfarrerin Dr. Sabine Breithaupt-Schlak sowie Ewald Schumacher (AWO). (Foto: IN-StadtMagazine)

Der Verein unsere Mitte Steigerturm möchte gemeinsam mit den Berghofer Vereinen, lnstitutionen und interessierten Bürger*innen die Zukunft Berghofens gestalten.

Bereits im Jahr 2017 wurde der Öffentlichkeit ein Strategie- und Handlungskonzept für eine Quartiersentwicklung mit dem Namen ,,L(i)ebenswertes Berghofen“ vorgestellt. Schnell wurde allerdings klar, dass ein so komplexes Projekt nur mit einer fachlichen Begleitung realisierbar ist.

Als fachlicher Berater konnten Prof. Dr. Harald Rüßler und sein Team für das Projekt Quartiersentwicklung gewonnen werden. Er ist Professor der Politikwissenschaften im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund. Der Aufbau von pärtizipativen und nachhaltigen Strukturen in den Wohnbereichen ist für ihn besonders wichtig, um den Anforderungen der demografischen, gesellschaftlichen und digitalen Entwicklung zu begegnen. Es sind die Bürger, die die Zukunft ihres Stadtteils selbst in der Hand haben und das Überleben von kleinen Stadtteilen sichern.

Weitere Kooperationspartner der Quartiersentwicklung in Berghofen sind die Arbeiterwohlfahrt Dortmund, die Volkshochschule Dortmund, der städtische Fachbereich Senioren und Bethel.regional sowie die ev. Kirchengemeinde Berghofen.

In Berghofen muss eigentlich nur noch das Miteinander koordiniert werden, denn alles andere, wie Vereine, Institutionen und interessierte Bürger, ist bereits vorhanden. Es ist eine Auftaktveranstaltung im Gemeindehaus der ev. Kirche geplant (genaue Informationen folgen). Hier können die Bürger dann konkrete Vorschläge unterbreiten, die anschließend von Prof. Dr. Harald Rüßler und seinem Team koordiniert und begleitet werden.

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