Flüchtlingshilfe zieht um

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Der Grundriss für die neuen Räumlichkeiten. © Flüchtlingshilfe

Die Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk Aplerbeck e. V wird zum Ende der Sommerferien ihr neues Domizil im ehemaligen REWE-Markt in der Aplerbecker Straße 455–457, beziehen.

Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, denn es muss erst einmal umgebaut werden. Mit Inhaber Wolfgang Erbach wurde eine Nutzungsvereinbarung getroffen, er wird auch den Umau finanzieren. Die Mitglieder der Flüchtlingshilfe werden sich natürlich mit Eigenleistungen beteiligen. Auf fast 1000 Quadratmetern wird es unterschiedliche Bereiche geben: eine separate Spendenannahme, einen großzügigen Verkaufsbereich, Schulungsräume, eine Fahrradwerkstatt, ein Kommunikations-Begegnungscafé und mehr.

Eine Zusammenarbeit mit der Dortmunder Tafel wird angestrebt – ob es dazu kommt, klärt sich nach den Sommerferien. Außerdem soll Ladenfläche für andere Initiativen zur Verfügung gestellt werden – hier ist alles möglich, was den Zusammenhalt und die Freundschaft im Stadtbezirk fördert. Geplant sind Nachilfegruppen für Erwachsene, die sich auf ihre Sprachprüfung vorbereiten, und für Schüler allgemeinbildender Schulen.

Bereits ab dem 10.03. wird es jeden zweiten Dienstag ein Repair Café an der alten Adresse, Eggensteinstraße 3, geben, in dem Reparaturen an Elektrogeräten, Musikinstrumenten, Fahrrädern und Kleidung unter sach- und fachkundiger Hilfe von 14–17 Uhr selbst durchgeführt werden können.

Repair-Café
Eggensteinstr.3 
repair-cafe@fluechtlingshilfe-Aplerbeck.de 

www.fluechtlingshilfe-aplerbeck.de 

 

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