Denkmalgeschützte Gebäude in Aplerbeck

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Die Stadtteilbibliothek – ein denkmalgeschütztes Gebäude. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Die Denkmalliste der Stadt Dortmund umfasst im Stadtbezirk Aplerbeck 60 Baudenkmäler, darunter 23 Wohnhäuser oder Villen, 18 landwirtschaftliche Gebäude, vier Kleindenkmäler, je drei Wohn- und Geschäftshäuser, Sakralbauten und Friedhöfe, je zwei öffentliche Gebäude und Adelssitze sowie je ein Geschäftshaus und eine Verkehrsanlage.

Außerdem sind die Grabhügel im Schwerter Wald, Landwehr und Grenzwall an der Berghofer Straße, Haus Rodenberg an der Rodenbergstraße und der ehemalige Steinbruch Schüren an der Gasenbergstraße als Bodendenkmäler sowie ein Steinkreuz in der Jasminstraße 38 als bewegliches Denkmal in der Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen.

Als erstes stellen wir vor:

Das denkmalgeschützte Gebäude, in dem die Stadtteilbibliothek untergebracht ist, liegt in der Köln-Berliner-Straße 31 – und jeder in Aplerbeck kennt es. Dass dieses Haus aber von 1914 – 1915 für die Sparkasse des damaligen Amtes Aplerbeck errichtet wurde, werden sicher nicht so viele wissen. Gebaut wurde nach den Plänen des Architekten Wilhelm Stricker. Da der aber im Frühjahr 1915 zum Kriegsdienst in den Ersten Weltkrieg einberufen wurde, erfolgte die Fortführung des 1914 begonnenen Bauwerks unter der Leitung des Bauamts-Assistenten Jungholt von der Gemeinde-Bauverwaltung. Eröffnet wurde die Sparkasse am 17. September 1915 unter der damaligen Anschrift Chausseestraße 31.

Quelle: Wikipedia

Mehr unter: www.aplerbeck-damals.de/

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