Aplerbecker Sicherheitstag war ein voller Erfolg

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(v. l.) Martin Vollmer, Thomas Klewe und Sven Weckwerth von den Johannitern.

Einbrüche und Fahrraddiebstahl haben enorm zugenommen. Deshalb gab es im April den ersten Sicherheitstag auf dem Aplerbecker Marktplatz. Die Polizei war an ihrem Infostand Ansprechpartner für die Fragen der Bürger, der Löschzug 12 der Freiwilligen Feuerwehr Aplerbeck konnte besichtigt werden und es gab Infos zum Thema Rauchmelder. Die DSW 21 kam mit einem Linienbus für ein Rollatorentraining und gab Tipps zum Umgang mit Bus und Bahn. Ein Besucher wollte u. a. wissen: „Wie verhalte ich mich, wenn ich mit meinem Fahrrad im Bus mitfahren möchte?“. Bei den Johannitern stand der Hausnotruf für Senioren im Mittelpunkt, aber auch ein Rettungswagen konnte besichtigt werden und Fragen zum Thema Erste Hilfe wurden erklärt. Das Seniorenbüro informierte zusammen mit dem Aplerbecker Seniorenbeirat über die unterschiedlichsten Angebote für Senioren im Bezirk. Die Verkehrswacht Dortmund hatte verschiedene Reaktionstests zur Auswahl – so konnte man mit der „Rauschbrille“ testen wie man unter Alkoholeinfluss reagiert. Das Radhaus Gerhardy codierte Fahrräder, die DLRG war mit einem Rettungsboot vor Ort, die Hapkido-Gruppe der Jugendfreizeitstätte zeigte Griffe zur Selbstverteidigung und die Sicherheitstechnik W&F beriet zur Einbruchssicherung für Wohnungen/Haus. Ein interessanter Nachmittag, der sicher viele Fragen zum Thema Sicherheit beantwortet hat.
Auch Klaus Gerhardy (Organisation) zeigte sich zufrieden: „Der erste Aplerbecker Sicherheitstag war nach meiner und der Ansicht aller Teilnehmer/innen ein voller Erfolg. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich Zeit genommen, um sich umfassend in den verschiedenen Facetten des Themas Sicherheit zu informieren. Der Stand mit Fahrradcodierung war durchgehend gefordert, auch daran ist das große Interesse am Thema Sicherheit nochmal deutlich geworden. Der Dank des Veranstalters (Bezirksvertretung Aplerbeck/Bezirksbürgermeister Jürgen Schädel) geht an alle, die aktiv auf dem Sicherheitstag tätig gewesen sind – insbesondere an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Wahrscheinlich gibt es 2017 wieder einen Sicherheitstag!“

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