Angehende Polizisten besuchten Dortmunder LWL-Forensik

0
13
Angeführt von (v. r.) dem stellvertretenden Pflegedirektor Stephan Deimel und der Therapeutischen Direktorin Gisa Lieweris-Amsbeck starten die angehenden Polizistinnen und Polizisten mit ihrem Dozenten Martin Kirchhoff (4. v. r.) zu einem Rundgang durch die forensische Wilfried-Rasch-Klinik. (Foto: LWL/SchuFi)

Gemeinsam mit ihrem Dozenten für Kriminologie und Kriminalistik Martin Kirchhoff besuchten 34 angehende Polizistinnen und Polizisten die LWL-Klinik für Forensische Psychiatrie in Aplerbeck.

Von der Therapeutischen Direktorin Gisa Lieweris-Amsbeck und dem Stellvertretenden Pflegedirektor Stephan Deimel ließen sich die Dortmunder Studierenden des Polizeivollzugsdienstes an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW die Sicherheitsvorkehrungen der Klinik und die Behandlungsmöglichkeiten für psychisch kranke Straftäter erklären.

Bei einem Rundgang durch die Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hatten die jungen Kommissar-Anwärter Gelegenheit, verschiedene Therapieangebote kennenzulernen und mit Patienten ins Gespräch zu kommen. „Der Besuch hat uns gezeigt, wie die Therapie von psychisch kranken Tätern dabei helfen kann, weitere Straftaten zu verhindern“, sagt Kirchhoff. „Außerdem haben die angehenden Polizisten nützliche Hinweise für den Umgang mit psychisch auffälligen Menschen mitgenommen, denen wir im Polizeialltag ja nicht selten begegnen“, berichtet Kirchhoff weiter.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
500